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Dürre in Nordostafrika

 

 

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Dürre in Nordostafrika

9 Mio Menschen sind von der schweren Dürre im Nordosten Afrikas betroffen. Das Trinkwasser ist knapp, der Hygienezustand unzureichend, das Leben der Menschen ist in akuter Gefahr!   Jetzt online spenden




Viele somalische Flüchtlinge sind seit Tagen unterwegs, um Flüchtlingslager in z.B. Dadaab, Kenya zu erreichen. In einigen Gebieten sind bereits 60 % des Viehbestands der Dürre zum Opfer gefallen. Es wird befürchtet, dass v.a. sehr viele Kinder und Ältere diese schwere Katastrophe nicht überleben werden.

Humanity First ist dabei, von Nairobi aus mehrere Projekte im Nordosten Kenyas  (Garissa, Dadaab und Wajir) in Angriff zu nehmen in Zusammenarbeit und Absprache mit UNICEF, WFP  and „Safe The Children“. Vorrangig geht es um  die Versorgung mit Trinkwasser, Nahrung und Hygienemaßnahmen. Medizinische Behandlung  wird außerdem in Betracht gezogen.

Humanity First ruft weltweit zu Spenden auf.  Die Projekte im Dürregebiet sind für die kommenden drei  Monate angelegt.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende.

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29. Juli 2011
Der erste Humanity First-Konvoi  ist von Nairobi aus am frühen Morgen gestartet.
70 kenyanische Freiwillige (20 Frauen, 50 Männer) haben dabei geholfen, Nahrungsmittel in großen Mengen zu besorgen und in 6500 Paketen zu verpacken:
Die Pakete beinhalten 5 kg Weizenmehl, 5 kg Maismehl, 5 kg Bohnen sowie Fett zum Braten, Salz, Zucker und Tee.
 

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30. Juli 2011
Das 16köpfige HF-Team ist in Dadaab, nahe der somalischen Grenze angekommen. Den bedürftigsten Familien wurden unmittelbar nach Ankunft Nahrungspakete im Camp „Ifo II“  überreicht.
Anschließend wurden die Pakete im 2 km entfernten Camp „Ifo1“  an die Menschen verteilt.

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Der Vorsitzende von Humanity First Kenya, Herr Shah, beschreibt die Situation der Bevölkerung in den Camps als angespannt und brisant: „Es wird enorm viel Hilfe gebraucht!Die Nahrungsmittel wurden an die Bedürftigsten verteilt, jene, die neu im Camp angekommen sind. Aber selbst dabei, bestand die Gefahr, dass ein Chaos ausbricht. Wenigstens ist die Versorgung mit Trinkwasser mittlerweile ausreichend.

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